Gedenktag damals und heute

Dank an Josef Griewel für die Aufnahme, die vermutlich in den 1950er Jahren entstanden ist. Der beeindruckende Blick von der Budberger Straße Richtung Schützenweg verrät: die Menschen sind gekommen um zu Gedenken!

Die Straßen mussten wohl damals gesperrt gewesen sein. Aber wer wollte auch schon Auto fahren? Die Büdericherinnen und Büdericher sind wohl alle am Ehrenmal versammelt gewesen.

Eine große Traube voller Menschen: die Kunibertschützen mit Fahnenabordnung, eine Musikkapelle, Vereine und vorne in den Reihen Jugendliche und Kinder.

Was hat sich geändert – damals zu heute?

Ich versuche einen modernen Ansatz. Der Gedenktag wird mit Hilfe einer KI wie folgt übersetzt:

„Der Volkstrauertag ist ein deutscher Gedenktag, an dem an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft weltweit erinnert wird.“

Damals => Sehr nah war noch der Schrecken des zweiten Weltkrieges, zu tief noch die Wunden und die Trauer in jeder einzelnen Familie. Es war sicher eine Selbstverständlichkeit, am Gedenktag teilzunehmen und gemeinsam an die Gefallenen zu denken.

Heute => Interessiert es uns heute noch wirklich? Die Nachrichten sind voll mit Krieg, Terror und schlechten Wirtschaftsnachrichten. Der Bezug zu den Schlachtfeldern – auch in Europa – ist zwar da, aber nur medial.

Hier ein Tip, für alle, die diese Zeilen lesen:

Angehörige fragen „wie war das damals?“ Sich einmal kurz mit der Geschichte befassen um festzustellen, dass das ‚Heute‘ keine Selbstverständlichkeit ist. Mutig waren die Alliierten im Zweiten Weltkrieg, sie haben unser Land befreit und die nationalsozialistische Diktatur beendet. Menschen aus fremden Ländern haben das für uns getan, unter Einsatz ihres eigenen Lebens! Vielen Dank dafür!

Am kommenden Sonntag hat jeder die Gelegenheit, öffentlich „Danke“ zu sagen. 11 Uhr am Ehrenmal in Büderich!

Beitrag von Peter Kothenschulte / als KI diente ‚Copilot‘ von Microsoft

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