Die sportliche Serie „Büdericher Sommerspiele“ geht in die zweite Runde – mit Tischtennis. Unser heimischer Verein „TTV 1989 Werl-Büderich e.V.“ bot am vergangenen Donnerstag einen offenen Schnupper-Abend an. Vornehmlich Erwachsene waren im Rahmen der „Sommerspiele“ eingeladen, sich kostenlos und unverbindlich der Sportart mit dem kleinen, schnellen Ball auszuprobieren.
Gute Resonanz trotz Sommerhitze
„Wir sind als Ausrichter sehr zufrieden“ sagt Sebastian Stute als Erster Vorsitzender und ergänzt: „Für die Urlaubszeit und das heiße Wetter waren erfreulich viele Büdericherinnen und Büdericher dabei und haben untereinander oder gegen Spieler des TTV gespielt“.
Der Spaß stand klar im Vordergrund – und da durfte eine Partie Rundlauf natürlich nicht fehlen.
Fingerfood & Kaltgetränke
Woran es auch nicht gefehlt hat war das Catering: die Verantwortlichen des TTV boten Fingerfood und kalte Getränke an – eine sehr angenehme Ergänzung zum sportlichen Programm. „Das ist bei uns so üblich“, erklärt Melanie Jeska vom Verein. Zu jedem Heimspiel gebe es für alle Teilnehmenden eine kleine Verpflegung.
Verein für Erwachsene, Kinder & Jugendliche
Der TTV Büderich stellt aktuell zwei Herren- und eine Damenmannschaft sowie eine Schülermannschaft für 13- bis 17‑Jährige. Rund 50 Erwachsene sowie etwa 20 Kinder und Jugendliche sind aktiv im Verein.
Alle Informationen, Trainingszeiten und Ansprechpartner finden sich stets aktuell auf der Homepage.
„Ein besonderes Highlight ist unser Weihnachtsturnier – für alle – also auch Nicht-Mitglieder. Als Spaß-Turnier werden allen Teilnehmern die gleichen Bedingungen gestellt: das sog. „Brettchen“. Es ist ein einfacher Schläger und jeder muss damit das Turnier spielen“ erklärt Sebastian Stute. „Für die Jugendlichen bieten wir das Nikolausturnier an“ ergänzt Stute.
In den Sommerferien ist nur Dienstags Training, ab 19 Uhr, ab September wieder die normalen Zeiten, siehe Link.
Tischtennis macht Spaß!
Als Selbsterfahrung habe ich – Peter Kothenschulte – nach bald 40 Jahren Abstinenz mal wieder mit einem echten Schläger an der Platte gestanden. Ob it oder ohne Brille: an meine jugendlichen Erfolge werde ich nicht mehr herankommen – war ich zusammen mit Jochen Höllinger damals Vereinsmeister im Doppel!
Sebastian Puhle hat als mein Gegner ein paar Gänge heruntergeschaltet, war geduldig und zeigte viel Verständnis. Und ja: es hat viel Spaß gemacht!




